Rückblick

Waldkauz ist Vogel des Jahres 2017

Der Naturschutzbund Deutschland und sein bayerischer Partner, der Landesbund für Vogelschutz (LBV), haben den Waldkauz (Strix aluco) zum „Vogel des Jahres 2017“ gewählt.

Obstbaumschnitt in Frankenberg

Ende Januar 2017 wurden die Obstbäume auf der Streuobstwiese in Frankenberg fachgerecht von Mitarbeitern des NABU Regionalverbandes Erzgebirge geschnitten. Die Streuobstwiese wird seit 2014 im Auftrag der Stadt Frankenberg vom NABU betreut, was die Mahd und den Obstbaumschnitt auf der Fläche beinhaltet. Seit der Pflanzung vor 20 Jahren wurden die Bäume bis 2013 nicht geschnitten und die noch vorhandene Befestigung der Bäume musste beseitigt werden. Im Ergebnis der 3 jährigen Pflege konnte ein sehr guter Ertrag bei der Apfelernte verzeichnet werden.

Schwalbenplakette in Frauenstein überreicht

In Frauenstein in Mittelsachsen haben Lutz Röder und Hans-Jürgen Görner vom NABU Regionalverband Erzgebirge eine weitere Plakette "Hier sind Schwalben willkommen" am 04.11.2016 überreicht. Sven Stäglich hat in seinem Pferdestall 2 besetzte Rauchschwalbennester.

Amphibienwanderung bei Sachsenburg hat begonnen

Nachdem der RV Erzgebirge den insgesamt 950 m langen Zaun (Hin- und Rückwanderung) am 7. und 8. März bei Sachsenburg aufgebaut hat, waren die ersten 3 Tiere (Erdkröte, Teichfrosch, Grasfrosch) am Freitag in den Eimern. Die Hauptwanderung wird aber erst bei Temperaturen von über 10°C und Niederschlag einsetzen. Die Betreuung des Zaunes erfolgt täglich in den kommenden 6 Wochen.

Wir bedanken uns bei allen Besuchern der diesjährigen Schmetterlingsschau

Auch 2017 fanden wieder über 7800 Besucher den Weg in das Tropenhaus des Botanischen Gartens um unsere Schmetterlingsschau zu besuchen. Dabei konnten die Schmetterlinge bei der Eiablage, dem Hochzeitstanz und beim Nektar saugen beobachtet werden. Auch mehrere große Atlasfalter sowie die weißen Morphofalter konnten bestaunt werden. Die Raupen der Schwalbenschwänze und Bananenfalter konnte man beim Fressen beobachten. 

Schwalben auch in Narsdorf willkommen

Hans-Jürgen Görner und Lutz Röder haben am 23.11.16 an Siegfied Berger aus Narsdorf eine Plakette und Urkunde, sowie zwei doppelte Mehlschwalbennisthilfen der Fa. Strobel überreicht.
Er hat bereits eine Mehlschwalbennisthilfe (Foto) angebracht, die dieses Jahr genutzt wurde. Außerdem haben dieses Jahr auch Rauchschwalben (1x), Mauersegler (1x) und viele Feldsperlinge in seinen Nistkästen erfolgreich gebrütet.

16. Schmetterlingsschau erfolgreich gestartet

Bereits in den ersten Wochen der Schmetterlingsschau fanden viele Besucher den Weg in das Tropenhaus des Botanischen Gartens. Zur Zeit können circa 30 verschiedene Arten im Freiflug beobachtet werden. An einigen Pflanzen haben die Schwalbenschwänze schon Eier abgelegt und auch die ersten kleinen Raupen sind bereits an den Zitronenbäumen zu finden. Andere Schmetterlinge können beim Paarungsflug beobachtet werden. Die neuen Futterstellen und Blühpflanzen werden von den "fliegenden Edelsteinen" ebenfalls gern besucht.

Agrarkonzerne: Finger weg von unserem Essen!

Am 21. Januar demonstrieren wir – Bäuerinnen und Bauern, LebensmittelhandwerkerInnen und kritische KonsumentInnen – zum siebten Mal gemeinsam für gesundes Essen, eine bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft und fairen Handel. Im Jahr der Bundestagswahl wollen wir die Agrar- und Ernährungswende zum zentralen politischen Thema machen. Bist du dabei?

Demonstration: 21.01.2017 | 12 Uhr | Potsdamer Platz, Berlin

Zwischenbilanz bei der Amphibienwanderung

Bis jetzt wurden am Amphibienzaun in Sachsenburg 304 Tiere, hauptsächlich Erdkröten, aber auch Grasfrösche, Teichfrösche, Teichmolche und Knoblauchkröten, am Zaun erfasst und über die Straße in das Laichgewässer transportiert. Durch die höheren Temperaturen in den letzten Tagen wandern zunehmend mehr Tiere.

Amphibienzaunbetreuung an der Eibenberger Straße

Erstmalig wurde vom NABU RVE ein mobiler Amphibienzaun an der Eibenberger Straße in Chemnitz Einsiedel, im Auftrag des Tiefbauamtes Chemnitz, betreut. Aufgrund von Baumaßnahmen an der Straße wurde versäumt eine erforderliche stationäre Amphibienleiteinrichtung an der Straße einzubauen, weshalb der NABU von der Stadt den Auftrag erhalten hat mit einem Amphibienzaun den Schutz der Tiere während der Wanderung in das Laichgewässer zu gewährleisten.

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