Rückblick

250m lange Hecke wurde in Oelsnitz gepflanzt

Am vergangenen Samstag, den 23. März, waren 20 Personen dem Aufruf des NABU RV Erzgebirge gefolgt eine dreireihige Hecke zu pflanzen. Dabei kamen die Helfer aus Chemnitz, Oelsnitz, Hohndorf und umliegenden Orten. Gepflanzt wurden unter Anderem Weißdorn, Schlehe, Hundsrose und Pfaffenhütchen. Die Heckenanpflanzung bietet nicht nur Tieren wie Hasen und Vögeln einen Rückzugsort, sondern ist gleichzeitig auch Erosions- und Windschutz und Biotopverbund. Um eine derartige Heckenanpflanzung gefördert zu bekommen, muss diese mindestens dreireihig sein.

Angebote des NABU RVE zum Herbstfest

Der NABU Regionalverband Erzgebirge e.V. beteiligte sich auch 2019 am Herbstfest im Botanischen Garten Chemnitz. Neben einem Informationsstand zum Thema "Plastikfreie Gewässer", hatten wir auch einen Bastelstand, wo mit echter Schafwolle gefilzt werden konnte aufgebaut. An unserem Verkaufsstand konnte der frisch gepresste Apfelsaft von unseren Streuobstwiesen erworben werden. Vor unserem Naturschutzzentrum konnten Kinder Nistkästen für Vögel anfertigen. Am Sonntag bot der NABU eine Pilzwanderung durch den Crimmitschauer Wald an.

Essbare Pilze und Pflanzen

Bei schönstem Herbstwetter nahmen am Sonntag (13.9. 2020) 14 Teilnehmer am Seminar "Essbare Pilze und Pflanzen" teil. Unter der Leitung von Wolfgang Friese wurden im ersten Teil der Veranstaltung Pilze im Crimmitschauer Wald gesucht und bestimmt. Neben einigen essbaren Pilzen wurden auch giftige und ungenießbare gefunden. Anschließend wurden im Botanischen Garten noch wenige Kräuter eingesammelt und vorgestellt. Beim gemeinsamen zubereiten der Speisen konnten neue Rezepte ausprobiert und verkostet werden.

 

Fotos: Katja Rottluff

Halbzeit bei unserem Naturfotowettbewerb 2020/2021

Bisher haben bereits 31 Personen über die schönsten Naturfotos 2020 abgestimmt. Bis zum 27.2. können Sie noch weiter für Ihr Lieblingsbild abstimmen.

Zur Zeit liegen folgende Fotos auf den ersten Plätzen:

1. Ökologisches Ostern

Am 13. April  2019 fand das 1. Ökologische Osterfest im NABU Naturschutzzentrum statt. Viele Familien kamen vorbei, bemalten Eier mit Gewürzen und versuchten sich am filzen von kleinen Osterhasen. Außerdem stellten wir die Umweltsiegel auf Nahrungsmitteln vor und informierten über deren Bedeutung. Zum Verkauf wurde unser Streuobstwiesenapfelsaft und Honig aus Chemnitz angeboten.

 

Vielen Dank an Ute Wetzel, welche den Honig anbot und den REWE Markt Manuela Greger im Vita-Center, welcher uns die Nahrungsmittel für die Informationswand zur Verfügung gestellt hatte.

 

Turteltaube ist der „Vogel des Jahres 2020“

Sie ist ein Symbol für die Liebe, ihre Lebensbedingungen sind aber wenig romantisch: Die Turteltaube wurde vom NABU und seinem bayerischen Partner LBV (Landesbund für Vogelschutz) zum „Vogel des Jahres 2020“ gewählt. Damit wollen die Verbände darauf aufmerksam machen, dass die Turteltaube stark gefährdet ist.

Neues FÖJ Jahr hat begonnen

Zu Beginn des Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ), am 1. September, haben 47 FÖJler den NABU bei Biotoppflegearbeiten in der Naturschutzstation Herrenhaide unterstützt. Die Biotoppflegearbeiten sind nötig um artenreiche Grünlandflächen zu erhalten. Seit Jahren findet die FÖJ Eröffnungsveranstaltung gemeinsam mit dem NABU in Herrenhaide statt. Träger des FÖJ ist die Grüne Aktion Sachsen e. V., mit der der NABU seit Jahren erfolgreich zusammenarbeitet. Seit September unterstützt ein neuer FÖJler die praktische Naturschutzarbeit des NABU RV Erzgebirge.

Naturmarkt in Klaffenbach auch 2020 wieder gut besucht

Der NABU RV Erzgbirge e. V. war wie schon seit Jahren mit der Saftpresse, dem Infostand vor Ort und hat mit dem Rollup auf das NABU-Schwalbenprojekt aufmerksam gemacht. Es gab auch eine Anfrage wegen der Schwalbenplakette aus Makranstädt. Am NABU-Stand wurde ein sortenreiner Apfelsaft vom Rheinischen Bohnapfel angeboten, der besonders lecker war. Der Markt fand unter Coronabedingungen statt. Die ca. 100 Stände waren mit größeren Abständen im Gelände verteilt und es durften nur max. 1000 Besucher gleichzeitig auf das Marktgelände, so dass sich lange Besucherschlangen am Eingang bildeten.

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